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| Bildmaterial der Kampagne |
Was
machst Du nach der Schule? Kaum einer/eine trifft diese
Entscheidung ganz für sich allein. Lehrer, BIZ, die Qualität
der Web-Auftritte, die Meinung der Bro/Sis und nicht zuletzt die der
Eltern – von vielen Seiten erhält man mehr oder weniger
willkommene Ratschläge.
Eltern sehen die Zukunft ihrer Kinder meist
durch ihre eigene Brille. Verstehen nicht, wenn Kinder ihre
Begeisterung für das eigene Berufsfeld nicht teilen, wollen ihre
Kinder vor ... bewahren, halten bestimmte Beruf für zukunftssicher
oder hoffen, dass ihre Kinder erreichen, was ihnen nicht möglich
war.
Weil Eltern in dieser Entscheidungsphase eine Schlüsselrolle zukommt, richtet sich erstmals eine übergreifende Ausbildungskampagne an die Zielgruppe der Eltern.
„Ausbildung macht Eltern stolz“ will mehr gesellschaftliche Akzeptanz für die berufliche Aus- und Weiterbildung erreichen und sie als erfolgversprechende, gleichwertige Alternative zur akademischen Bildung darstellen. Dafür kooperieren zum ersten Mal die Partner der beruflichen Bildung – das Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, die Industrie-und Handelskammern in Bayern (BIHK)und die bayerischen Handwerkskammern in einer gemeinsamen Kampagne.
Weil Eltern in dieser Entscheidungsphase eine Schlüsselrolle zukommt, richtet sich erstmals eine übergreifende Ausbildungskampagne an die Zielgruppe der Eltern.
„Ausbildung macht Eltern stolz“ will mehr gesellschaftliche Akzeptanz für die berufliche Aus- und Weiterbildung erreichen und sie als erfolgversprechende, gleichwertige Alternative zur akademischen Bildung darstellen. Dafür kooperieren zum ersten Mal die Partner der beruflichen Bildung – das Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, die Industrie-und Handelskammern in Bayern (BIHK)und die bayerischen Handwerkskammern in einer gemeinsamen Kampagne.
Ein interessantes Pilotprojekt, denn
bisher standen Eltern nie im Zentrum von Ausbildungskampagnen. Die
Kampagne ist ab Februar 2016 bayernweit zunächst für zwei Jahre
geplant, mit der Option auf Verlängerung. Ein
interessanter und gelungener Versuch, wie ich finde.



